| Beschreibung | Die Reise nach Arcachon an die größte Wanderdüne Europas stand im Zeichen des Fliegens und der Kite-Matten und selbstverständlich für jede Menge Fun.
Die Reise war allerdings kein Zuckerschlecken, kurz hinter Paris hieß es runter von der Autobahn, der angesagte Stau sollte ewig lang sein und so wurden es 20 eindrucksvolle Stunden auf der Landstrasse. Zum Einchecken war es jetzt zu spät also schnell ein paar Bier gekauft und rauf auf die Düne wo Sascha und Oktai auch die Nacht verbrachten.


Der Ausblick aus dem Schlafzimmerfenster am nächsten Morgen…Gigantisch.

OK, einchecken alles aufbauen und gemütlich machen war angesagt aber erstmal frühstücken.


Die ersten Tage ist Strandurlaub angesagt, der Wind erlaubt es mit dem Schirm zu spielen und den ein oder anderen Abgleiter zu machen, die Jungs haben eine menge Spass mit Ihrem Zweileiner und mit dem Spielzeug das kurz vor Reisebeginn noch angeschafft worden ist aber mehr ist erstmal nicht drin.



Und wie der Zufall es so wollte, sollten wir sehr sehr nette Nachbarn bekommen, das kennen lernen ist uns hier sehr einfach gefallen, nach sinnflutartigen Regenfällen hatten wir das Vergnügen die drei Damen kennen zu lernen. Die folgenden Abende gestalteten sich feuchtfröhlich…man beachte die Bilder…davor und danach



Die Zeit des Wartens auf den richtigen Wind verkürzte ich mir mit Motorschirm fliegen, ich wollte schon immer mal mit meinem Simonini an der Düne vorbei, entlang des Strandes nach Arcachon fliegen und ich habe es auch getan. Zwei Abende habe ich diese Flüge genießen können, das Schleppen des Motors, die tausend Stufen die Düne hinauf, so fühlte es sich zumindest an, hatten sich wirklich gelohnt, zum Glück haben sich meine Jungs um das restliche Zeugs gekümmert…hier ein paar Eindrücke





Dann ging es endlich los, das von anderen so gepriesene Windsystem setzte (Wind von West-Nord-West) ein und es war unbeschreiblich, ich glaube man kann den Ausdruck Schwerelosigkeit nicht besser erfühlen als hier an der Düne. Hat man die anfängliche Angst, den Schirm bei diesen Windgeschwindigkeiten aufzuziehen verloren, fängt der Spaß an. Ein leichter Hüpfer…der Schirm steht über dir,lässt Dich aufsteigen und grenzenlos genießen bis in den späten Abend…schaut selber






Wollt Ihr mal dahin???...meldet euch
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