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TitelParagliding in Bayern
Startdatum01. Mai
Enddatum 04. Mai
Beschreibung

Für die einen war es ein ganz neues Erlebnis, für die anderen eine neue Herausforderung.
Es ging zum Grundkurs, wo die Neulinge in die Gleitschirmszene schnuppern konnten.
Für mich ging es bei dieser Tour zu den ersten Höhenflügen, da ich meinen Grundkurs schon letztes Jahr erfolgreich absolviert hatte. Nach der recht schnellen Fahrt von Wiehl nach Lenggries, machten wir uns dort auch gleich fertig um schnellstmöglich beginnen zu können.
Also schnell beim Martin vom Flightclub-Lenggries  vorbeigeschaut und gleich noch ein Gurtzeug mitgenommen...

In Langau haben wir dann auch den Klaus angetroffen, der den Neulingen die ersten Schritte ins Fliegerleben weist und den Grundkurs betreut.
Hier sollte ich dann auch einen Tag mit, da mein Grundkurs schon was länger her war. Also machte ich ein paar Flüge vom Übungshang aus, um mein Können zu beweisen.

Am nächsten Tag war es dann so weit.

Ich fuhr zu meiner ersten Höhenschulung nach Bad Kohlgrub.
Hier traf ich dann den Andy und den Wolfgang die für meine Sicherheit zuständig sein sollten. Andy kümmerte sich als erfahrener Gleitschirmlehrer für die Starts am Berg und Wolfgangs Aufgabe war es, die Schüler sicher runter zu bringen.

Nach einer kurzen Landeeinweisung sollte es auch schon losgehen.
Mit der Gondelseilbahn ging es dann auf den Berg am Hörnle, der in meinen Augen ruhig dreihundert Meter kleiner sein dürfte. Oben am Startplatz angekommen zitterten mir dann die Knie, als sich mir das traumhafte Panorama bot und mir klar wurde das ich da runter soll.
Dann nahm aber alles ganz schnell seinen Lauf.
Ich legte meinen Schirm aus, wie auch schon im Grundkurs gelernt, machte meinen Fünfpunkte-Check und war dann auch schon startklar.
Kleiner Funkcheck mit Andy und dann hieß es auch schon: „Start Frei“
Der Start klappte prima und ich kam gut weg.
Als ich jedoch in der Luft war, wurde mir klar, dass ich jetzt fast auf mich alleine gestellt war.
Ich wollte nur noch runter und endlich sicheren Boden unter den Füßen haben.
Ich glaube, ich habe noch nie so oft geflucht wie in diesen paar Minuten.
Nachdem ich dann aber sicher unter der Leitung vom Wolfgang gelandet bin, ging es mir wieder gut.
Na ja, ich war immer noch angespannt und das Adrenalin schoss immer noch durch meinen Körper. Zum zweiten Flug kam es dann aufgrund des Wetters nicht mehr.
War vielleicht auch ganz O.K. so, ich konnte dann mal diesen ersten Flug sacken lassen und verarbeiten. Am nächsten Tag machte ich dann meine nächsten Flüge und fing an diese Aussichten und vor allem die Flüge zu genießen.

Mein Fazit:
Fliegen ist die schönste Art, den Sport zu betreiben

Nicht umsonst heißt es......nur Fliegen ist schöner






















 

 

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